Projekt “Bäuerliches Anwesen” – negative PSI-Felder

PROJEKTBESCHREIBUNG

Standort:
Bauernhof von Stadelmann Annemarie, vulgo Götzfried Hofmanning 72, 8962 Gröbming
Erstmalig erwähnt wurde der Hof 1434. Seit 1897 ist der Hof in Besitz von Familie Stadelmann. Der Viehbestand beläuft sich auf ca. 45 Stück Küher und Kälber, 20 Hühner, im Sommer Puten, ca. 150 Stück Fische, Kälbchenzucht (Schlachtung – Selbstvermarktung)

 

Projektleitung:
Jolanda Wiesinger, Sally Aigner
(Teammitglieder der wissenschaftlich orientierten Projektgruppe HAPPY-FUTURE)

 

Das Ziel dieses Projektes liegt darin, die bis dahin unergründlichen Krankheits- wie Verletzungsvorfälle in der Tierwelt mittels parapsychologischer Ursachenforschung auf den Grund zu gehen – damit es Mensch & Tier wieder gut geht!

Projektbetreuung:
Das Projekt wird während der ganzen Zeit von Hofbesitzerin Frau Annemarie Stadelmann dokumentiert.

 

Zielvorgaben:

  • gesunde Tierwelt
  • ertragreiche(re) Wiesen
  • Normalisierung der Maulwürfe, Ratten und Ungeziefer

 

Projektbeginn: 15.03.2018

 

AUSGANGSLAGE

Die Ausgangslage im Frühling 2018 ist eine sehr bedenkliche.

Es gibt gravierende Probleme, Vorfälle, Krankheiten in der Tierwelt:

  • häufige Euter-Erkrankung
  • schlechte Fruchtbarkeit (Kühe nehmen schwer auf – immer wieder nachstieren auch bei Kälbchen)
  • es kommt oft zu Verwerfungen, Totgeburten, oder Tiere sind Kümmerer (Kleinwuchs oder zum Teil schlechtes Wachstum)
  • beispielsweise allein im Jahr 2017 kam es zu ca. 5 – 6 Totgeburten!
  • auch treten bei den Tieren immer wieder vermehrt Verletzungen auf, die zur Schlachtung oder zum Tod führen
  • Milchfieber
  • Hauterkrankungen-Flechten bei Jungtieren (beeinträchtigt das Wachstum)
  • Kampf um die Rangordnung bei schwächeren Tieren
  • Milchqualität (Fettgehalt könnte mehr sein)
  • Hühnerkrankheit

 

Im Jahr 2017 hatten die Bewohner des Hofes zusätzlich eine extreme Ratten- sowie Fliegenplage.

 

Die Probleme in der Agrarwirtschaft (ca. 20 ha Nutzgrund) stellen sich wie folgt dar:

  • die Wiesen sind unterwandert mit Maulwürfen (sind sehr viele!)
  • schlechtes Wachstum trotz Düngung
  • schlechtes Gras (Kühe fressen es nicht gerne, tritt besonders merklich auf einer Wiesenfläche auf)

 

 

Schritt 1: URSACHENFORSCHUNG

Um genau auszuloten, was die Ursächlichkeit der genannten Problematiken bzw. Vorfälle im Detail ist, bedarf es einer speziellen parapsychologischen Abklärung. Mittels eines Induktors in Form eines Bildes vom Anwesen sowie einem Katasterauszug wurde eine Psychoskopie in Auftrag gegeben. Parapsychologe Willi Robé, seines Zeichens Spezialist für Psychokinese, ist in der Lage negative Dispositionen bio- und psi-energetischer Natur auszuloten (zu orten) und kongenial, die notwendigen Maßnahmen zu eruieren, sodass der gewünschte Erfolg eintreten kann.

 

Schritt 2: ERGEBNIS DER PSYCHOSKOPIE (feinstofflichen Abklärung):

Die allgemeine energetische Disposition des Hofes ist sehr divergierend (unterschiedlich). Es hat sich über die Jahrhunderte ein energetisches negatives PSI- Feld aufgebaut. Negative psi-energetische Felder können durch verschiedenste, oft auch sehr lange zurückliegende Ereignisse entstehen und verbleiben dort, sofern man sie nicht neutralisiert und positiviert. Negative psi-energetische Altlasten nehmen Einfluss auf alles was lebt. In diesem konkreten Fall zeichnen sich das vorhandene negative PSI-Feld als Verursacher, Auslöser der vermehrt auftretenden Krankheitsbilder, etc. auf.

Daher wird sofort damit begonnen das negativ belastete feinstoffliche PSI-Feld zu beheben (sukzessive zu neutralisieren). Dieser Vorgang dauert ca. 3 Monate.

 

Nach Feststellung dieser doch sehr umfangreichen negativen Indisposition, ging es in weiterer Folge darum, entsprechende energetische Voraussetzungen zu schaffen, dass im Endeffekt:

a) die negative energetische Belastung wegfällt, sodass die damit verbundene subliminale Tangierung negativer Natur auf die Pflanzen- und Tierwelt nicht mehr vorhanden ist

und

b) entsprechende energetische Voraussetzungen zu schaffen, sodass eine dauerhafte Entwicklung im POSITIVEN möglich ist (wird). Dazu wurden speziell aufbereitete Induktoren zielgerichtet gesetzt (am Anwesen verteilt), welche als Konverter (Überträger) der jeweils benötigten psi-energetischen Informationen dienen, damit sich Tiere und Pflanzen bestmöglich entwickeln können.

Alles was zur Stärkung wichtig ist, geht in der Wirkungsweise wie eine Art Sender von diesen psi-energetisch aufbereiteten Induktoren aus. Dadurch wird ein positives Energiefeld aufgebaut, was sich im Ergebnis (Regeneration und Stärkung der Pflanzen- und Tierwelt) positiv abzeichnen wird. Am 7.4.2018 wurden diese Maßnahmen getroffen. Ab diesem Zeitpunkt unterstützen sie autonom, indem sie langfristig (permanent) PSI-Impulse abgeben, die eine optimale gesunde Entwicklung für die Tierwelt und Ökostruktur ermöglichen.

Das angestrebte Ziel in der Tierwelt (gesünder & harmonischer im Ablauf und Umgang) wird zirka ein Jahr brauchen, bis die veränderte energetische Ebene greift und sich positiv auswirkt.

Bei der Schädlingsproblematik bzw. Rattenplage lässt sich feststellen, dass alles das, was einer negativen Disposition entspricht, sich im ersten Schritt um 50 Prozent (!) reduzieren lässt. In Folge wird es sich in einem Normbereich des Akzeptablen ausrichteten. Es wird in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass aufgrund der Dualität gezielt “ausrotten” nicht machbar ist.

 

ERSTE ERGEBNISSE nach dem ersten Halbjahr:

in der Tierwelt:

  • die Kühe im Stall sind bereits ausgeglichener, ruhiger eine positive Veränderung ist spürbar,
  • Stressfaktoren und das Verhalten daraus haben sich bereits reduziert.
  • die Gliederschmerzen/Weidekrankheit bei einigen Kühen, hat sich im Laufe der Monate stetig verbessert (für diese Problematik wurden zusätzlich speziell energetisierte Informationsträger (in Form von Sprays)  mittels der PSI-Resonanz-Methode konzipiert, die direkt bei den betroffenen Tieren angewandt wurden),
  • Milchfieber ist bereits zurückgegangen – tritt nur mehr schwach auf,
  • die Verwerfungen die früher so häufig waren, haben sich bereits minimiert

 

  • Milch: Zellgehalt hat sich merklich verbessert, Qualität der Milch ist wesentlich besser geworden.

 

bei der Schädlingsproblematik/Rattenplage:

  • keine Ratten mehr (dafür kehrten Schwalben wieder ein),
  • Fliegen sind noch – je nach Witterung mehr oder weniger – aber halten sich weniger auf den Kühen auf

 

bei der Agrarwirtschaft:

  • Futter ist besser und auch ertragreicher,
  • allgemein ein ersichtlich, erkennbarer Fortschritt.

Fazit: Das Ergebnis im ersten halben Jahr, ist bereits äußerst zufriedenstellend.

 

 

ERGEBNISSE nach dem zweiten Halbjahr:

 

in der Tierwelt:

  • die sehr häufige Euter-Erkrankung hat sich total verbessert, derzeit keine Probleme,
  • bezüglich der Fruchtbarkeit bei den Kühen hat sich noch nicht viel verändert,
  • Kälbchen die auf die Welt kommen, sind gesund und entwickeln sich normal,
  • Milchfieber hat sich im 2. Halbjahr total verbessert, keine Probleme mehr,
  • Verletzungen bei den Tieren, die zur Schlachtung führten, haben sich merklich verbessert,
  • Hauterkrankung – Flechten bei Jungtieren sind weg/behoben,
  • Kampf um die Rangordnung kann erst beobachtet werden, wenn die Tiere wieder auf die Weide getrieben werden
  • Gliederschmerzen sind behoben

 

  • Milch: zur Zeit schwankende Milchqualität (liegt aber auch, nach eigenen Aussagen von Fr. Stadelmann an der Futterqualität)

bei der Rattenplage:

  • keine Ratten mehr

 

bei der Agrarwirtschaft:

  •  kann man auf Grund der Jahreszeit noch nichts sagen